Was ist Kartenlegen?

Was ist die Geschichte des Kartenspiels?

Heute möchte ich euch einmal die Geschichte des Kartenlegens ein wenig näherbringen. Woher genau die Karten stammten, dafür interessierten sich die Mystiker lange Zeit nicht. In erster Linie sind es historische Zeugnisse, welche vom Aufkommen der Tarotkarten erzählen. Man geht davon aus, dass das Kartenspiel um 1300 über den Nahen Osten nach Europa gekommen war. Möglicherweise brachten die Kreuzfahrer das Kartenspiel mit sich. Innerhalb kurzer Zeit erfreute sich das Kartenspiel größter Beliebtheit.

Die Veränderungen der Spielkarten waren selten so einschneidend, dass wir nicht noch heute den Zusammenhang zwischen unseren Karten und dem Kartenbild der europäischen Entstehungszeit sehen könnten. 1378, bei ihrer ersten Erwähnung, können die Karten noch nicht sehr lange bekannt gewesen sein, denn danach werden sie in so dichter Folge erwähnt, meist in Verboten, dass ein früheres Leben im Verborgenen kaum vorstellbar ist. Ein ausführlicher Bericht stammt von Freiburg im Breisgau aus der Feder eines Dominikanermönchs, Johannes von Rheinfelden. Weitere Quellen in Bezug auf das Kartenspiel stammen aus Regensburg und Konstanz 1378, Nürnberg 1380 und Flandern 1382. Nachweislich gibt es aber bisher vor 1300 keine Erwähnung des Kartenspiels in Europa.

Eine schnellere Verbreitung gelang beim breiten Publikum, als Karten durch Holzschnitttechnik vervielfältigt werden konnten und in Serien damit auch preiswert in der Herstellung wurden. Die Produktion von Spielkarten ist wahrscheinlich der Beginn der Entwicklung des Holzschnittes. Das so genannte Hofämterspiel, das um 1450 entstand, ist das älteste gedruckte und nachträglich kolorierte Kartenspiel, das bis heute erhalten geblieben ist. Aufgrund seiner Symbolik geht man davon aus, dass es im höfischen Umfeld entstanden ist. Kartenmacher-Innungen sind aus dieser Zeit im deutschsprachigen Raum aus Nürnberg, Augsburg, Ulm und Straßburg bekannt. In Österreich war Wien ein früher Ausgangspunkt der Spielkartenproduktion.

Wie wurde das Kartenspiel zu dem, was es heute ist?

Woher genau die Karten stammten, dafür interessierten sich die Mystiker lange Zeit nicht. In erster Linie sind es historische Zeugnisse, welche vom Aufkommen der Tarotkarten erzählen. Man geht davon aus, dass das Kartenspiel um 1300 über den Nahen Osten nach Europa gekommen war. Möglicherweise brachten die Kreuzfahrer das Kartenspiel mit sich. Innerhalb kurzer Zeit erfreute sich das Kartenspiel größter Beliebtheit.

Mehrere Vorschläge wurden abgelehnt, etwa das Wissen in Stein zu verewigen oder einige der Klügsten des Landes zu unterweisen. Denn Stein konnte durch Menschenhand zerstört werden und selbst der Weiseste ist nicht davor gefeit, zum Narren zu verkommen. Die Weisen entschieden, das Wissen an ein Laster zu knüpfen: Das Kartenspiel. Denn was auch geschehe, das Laster werde alle Zeiten überdauern.

Nun noch einige persönliche Worte von mir, das Kartenlegen betreffend. Man vermutet, dass die Bezeichnung Zigeunerkarten, eher das Interesse an den Karten wecken sollte, da es dem Kartenspiel einen geheimnisvollen verruchten Flair bescherte, was sicherlich zur damaligen Zeit eine gute Art der Werbung war.

was ist Kartenspielen überhaupt?
Was ist Kartenspielen und warum ist es so beliebt?

In diesem Beitrag geht es um die besten Kartenspiele. Diese kleinen, handlichen Spiele sind ideal für unterwegs oder im Urlaub. Sie sind preiswert und eignen sich daher auch als kleines Geschenk oder Mitbringsel für Freunde oder Familie. Nicht umsonst gehören viele kleine Kartenspiele zu den beliebtesten Gesellschaftsspielen aller Zeiten und sind echte Evergreens!

Tichu* unterscheidet sich jedoch grundlegend von den Kartenspielen, die wir normalerweise spielen. Obwohl es sich um ein Stichspiel handelt, besteht das Hauptziel darin, die Karten auf der Hand so schnell wie möglich zu leeren. Dies wird dadurch erreicht, dass es keine Verpflichtung gibt, Karten zu legen. Die Spieler können überbieten oder passen. Dies kann mehrmals in einem Stich geschehen, so dass es vorkommen kann, dass ein Spieler alle seine Karten losgeworden ist, ein anderer Spieler aber noch ein volles Blatt hat. Es reicht auch nicht aus, seine Karten loszuwerden. Es ist auch wichtig, Stiche zu machen, da einige der Karten Punkte bringen.

Ein Kartenspiel mit Fäkalsprache? Ja, und? Abgefahrenes Thema, schöne Illustrationen und einfache Regeln. All das sind die Bausteine für ein unterhaltsames Memo-Spiel. Nacheinander wird vermutet, welches der sechs Tiere seinen unappetitlichen Kot irgendwo in der Wohnung abgelagert hat. Wer seine Handkarten schnell loswird, hat die Chance, eine Runde zu gewinnen, macht es sich und seinen Mitspielern aber auch immer schwerer, ein Tier zu nennen, von dem noch eine Karte im Spiel ist. Läuft ein Verdacht ins Leere, wird er aufgefangen. Jetzt gibt es einen Minuspunkt in Form eines Haufens.

Bei einem informellen Spiel zu Hause sind sich die Spieler vielleicht einig, dass dies zu viel Zeit vergeudet. In diesem Fall kann der Handel so angepasst werden, dass er für alle Spieler fair ist. Zum Beispiel kann ein Spieler, der eine Karte zu wenig hat, eine weitere Karte erhalten, ein Spieler, der eine Karte zu viel hat, kann seine Karten verdeckt ablegen, und ein anderer nimmt eine Karte aus seiner Hand, um sie wieder einzumischen, und so weiter.

Hallo Renate, du hast völlig recht, wir machen das auch so. Wir nehmen immer 10-12 Kartendecks mit in den Urlaub. (Ok, Urlaub ist gerade schwierig 🙁 ) Kartenspiele nehmen kaum Platz weg, und wir sind immer noch mit tollen Brettspielen für 2-3 Wochen versorgt. Krasse Kacke ist genial und macht sehr viel Spaß. Man sollte aber mindestens vier sein, dann macht es am meisten Spaß! Spielerische Grüße, Simone

Wir meinen ja, auf jeden Fall. Das Kartenspiel macht einfach Spaß, aber in einer größeren Gruppe kann es auch mehrere Stunden Spielzeit in Anspruch nehmen. Als Lückenfüller zwischen zwei Spielen ist Phase 10 daher kaum geeignet. Allerdings bietet das Spiel so viel Spaß, dass man damit in einer gemütlichen Gruppe leicht einen ganzen Abend verbringen kann.

Die Tatsache, dass sie schon so alt sind und sich über Generationen hinweg bewährt haben, ist Beweis genug, dass sich diese Kartenspiele auch heute noch nicht verstecken müssen. Auch ich habe seit über 30 Jahren eine feste Skatrunde und möchte sie nicht mehr missen. Doppelkopf liebe ich ebenso, aber leider fehlt es uns hier an Mitspielern (falls jemand im Raum Böblingen dies liest und mitspielen möchte: einfach melden).

Wie auch immer, das Wort Tarot kommt aus dem Französischen. Es bezieht sich auf ein Kartenspiel, das erstmals Ende des 14. Jahrhunderts urkundlich erwähnt wurde und in Deutschland Tarock genannt wurde. Es ist jedoch nicht bekannt, ob diese Karten bereits als Orakelkarten zum Kartenlegen oder nur als einfache Spielkarten verwendet wurden.

Ziel des Spiels ist es, als Erster alle Karten loszuwerden – und dazu muss man zwangsläufig schummeln! Spätestens dann, wenn man keine Karte der ausgelegten Farbe hat – aber auch wenn man eine hat, kann man zum Spaß eine ganz andere Karte auslegen oder sogar versuchen, 4 Karten unbemerkt zusammenzuschieben und gleichzeitig abzulegen.

Kartenspiele sind ideal, um sie auf Reisen mitzunehmen. Sie sind also genau das Richtige für mich. Du hast mich richtig neugierig auf „Krasse Kacke“ gemacht. Das muss ich mal ausprobieren. Obwohl mich der Originaltitel „Who did it?“ noch mehr angesprochen hätte. Klingt auf jeden Fall nach einem unterhaltsamen Spiel, egal wie es heißt. Das werde ich mitnehmen, wenn ich mal wieder auf Reisen gehe. LG Renate von http://www.trippics.de
Die Geschichte des Kartenspiels und seine vielen Varianten.

Eine Einstimmung auf den besonderen Moment des Kartenlegens durch Kerzen, meditative Musik und Räucherstäbchen, vielleicht eine kleine Atemübung im Vorfeld fördern die Konzentration, es geht aber auch ohne. Unerlässlich ist lediglich ein kompletter Kartenstapel, der sichtbar und greifbar vor einem liegt. Zunächst mit den Rückseiten der Karten nach oben.

Verstehen Sie mich nicht falsch: Es gibt Tausende von Kartenspielen. Deshalb ist jedes Spiel, das es in diese Topliste der besten Kartenspiele geschafft hat, eine glasklare Empfehlung meinerseits. Wie immer habe ich versucht, so viele verschiedene Spiele wie möglich aufzulisten, damit du siehst, wie vielfältig der Markt für Kartenspiele ist und dass für jeden etwas dabei ist.

Die genaue Herkunft der Karten ist nicht bekannt, aber es wird vermutet, dass dieses Deck nach Susanne Kipper benannt wurde, die es um 1873 in Bayern entworfen haben soll. Für diese Theorie spricht zum Beispiel, dass auf den Karten auch die Alpen oder die typischen Zwiebeltürme bayerischer Kirchen abgebildet sind. Im Jahr 1890 wurden die Kipperkarten erstmals von dem Münchner Schreibwarenhändler und Verleger Matthias Seidlein herausgegeben. Die ersten drei Ausgaben sind in ihrer ursprünglichen Gestaltung erhalten geblieben und weisen starke Parallelen zu den ebenfalls weit verbreiteten Zigeunerkarten auf.

Andererseits würden diese klassischen Kartenspiele für sich allein eine ganze Liste füllen und damit den Rahmen dieses Artikels sprengen. Deshalb möchte ich sie vorab würdigen, sie aber nicht in Konkurrenz zu den folgenden Kartenspielen stellen. Alle Skatfreunde sollten trotzdem weiter lesen. Ich habe auch einen ganz, ganz heißen Kartenspiel-Tipp für Sie, der Sie garantiert umhaut!

Die Definition eines Kartenspiels war für mich gar nicht so einfach. Es gibt viele Spiele, die hauptsächlich aus Karten bestehen, aber für mich trotzdem keine Kartenspiele sind. Das ist immer dann der Fall, wenn die Karten hauptsächlich als Informationsquelle genutzt werden, wie bei vielen Quiz- oder Rätselspielen: Just One (Spiel des Jahres 2019) oder Sherlock sind zum Beispiel keine Kartenspiele im Sinne dieser Top-13-Liste, obwohl sie fast ausschließlich aus Karten bestehen. Das Gleiche gilt für Codenames (Spiel des Jahres 2016).

Die Geschichte des Kartenlesens ist so mystisch wie das Konzept des Lesens selbst. Die Karten können durchaus als ein Werkzeug für effektive Wahrsagerei verstanden werden, das seit jeher konsequent eingesetzt wird. So lange wie dieses Konzept existiert, nämlich seit mehr als 500 Jahren, hat sich den Ratsuchenden vor allem eine Frage aufgedrängt: Kann man dem Kartenlegen trauen?

Kartenlegen ist auch als Kartomantie bekannt und gehört zur Wahrsagerei. Ehemalige Spielkarten sind es, die heute in verschiedenen Variationen zur Deutung der Zukunft verwendet werden. Der Kartenleger, auch Deuter genannt, verwendet je nach Fragestellung unterschiedliche Kartendecks und verschiedene Arten des Kartenlesens. Die daraus resultierenden Kartenmuster sollen Auskunft über Vergangenheit und Gegenwart, Unterbewusstsein und Zukunft, Ängste und Ermutigungen geben.

Was ist mit Skat, Doppelkopf usw.? Es wäre höchst ungerecht, die alten, klassischen Kartenspiele unerwähnt zu lassen. Skat & Doppelkopf, das sind nur zwei der klassischen Kartentrickspiele, die unsere Väter und Großväter gespielt haben. Bei den Großmüttern sind es wohl eher Bridge, Rommé & Canasta. Und dann gibt es noch die vielen regionalen Klassiker wie Schafkopf, Binokel, Gaigel in Süddeutschland.

Im Zeitalter der Aufklärung, in der vorrevolutionären Periode, erreicht die Kartomantie in Frankreich einen Höhepunkt und wird mit Etteilla (Jean-Baptiste Alliette, 1738-1791) unter dem Namen Kartonomie für das 32-Karten-Spiel ( Le petit Etteilla oder Die Kunst des Kartenziehens 1753, veröffentlicht 1791) dann Tarotkarten auf der Grundlage früherer Werke enthüllt: die Interpretation der Marseiller Tarotkarten von Antoine Court de Gébelin . Diese Weissagung wird insbesondere von der Sybille der Revolution und des Kaiserreichs, Marie-Anne Lenormand, besser bekannt als Mademoiselle Lenormand, aufgegriffen, die behauptete, alle zu beraten, die die Zeit, in der sie lebte, an politischen oder künstlerischen Berühmtheiten kannte (missbraucht für viele der genannten Namen). Nach dem Tod von Mademoiselle Lenormand und in den folgenden Jahrhunderten wurden in mehreren europäischen Ländern unter den Namen Jeu de Mademoiselle Lenormand oder Grand Lenormand oder Le Petit Lenormand zahlreiche Kartenspiele veröffentlicht, die im Gegensatz zu den von Mademoiselle Lenormand verwendeten klassischen Kartenspielen im französischen Stil illustriert sind.

Die Karten werden nach den Regeln der gewünschten Spielvariante ausgeteilt. Bei offiziellen Spielen beginnt jede Phase des Kartengebens in der Regel mit dem Brennen („Burning“) einer Karte, d. h. die oberste Karte des Decks wird verdeckt ausgeteilt, bevor die Karten an die Spieler am Tisch verteilt werden. In Kasinos schiebt der Geber die „verbrannten“ Karten unter den Stapel der Chips, aus denen der Pot besteht.
Wie man Kartenspiele spielt: Grundregeln.

Ein Spiel beginnt mit dem Mischen der Karten durch den Kartengeber. Danach lässt der Geber den Spieler rechts von ihm seine Karten einmal abheben und legt den verbleibenden Teil der Karten oben auf den abgehobenen Teil. Anschließend teilt der Geber viermal im Uhrzeigersinn drei Karten an jeden Spieler aus, beginnend mit dem Spieler zu seiner Linken. Insgesamt erhält jeder Spieler zwölf Karten. Im nächsten Spiel wechselt die Rolle des Kartengebers im Uhrzeigersinn (Ausnahmen gibt es bei Turnieren nach TSR, zum Beispiel, wenn ein Spieler ein Pflichtsolo spielt).

Sobald ein Spieler erfolgreich Karten ausgelegt hat, kann er, sobald er an der Reihe ist, auf bereits ausgelegte Karten legen, sobald er eine oder mehrere passende Karten hat. Das Spiel endet, wenn ein Spieler alle Rommé-Karten abgeworfen hat. Notiere die Punkte der Karten, die die verbleibenden Spieler noch auf der Hand haben: Sie entscheiden am Ende über die Rangfolge. Die neue Runde beginnt mit dem nächsten Spieler im Uhrzeigersinn.

Die Regel besagt, dass die Karten in der Reihenfolge ihrer Werte und nicht nach ihrer Farbe aufgedeckt werden. Der strategische Vorteil dieser Regel besteht darin, dass ein Spieler, der viele gleiche Karten auf der Hand hat, mit Sicherheit weiß, ob die anderen Spieler lügen. Er kann also darauf setzen, einen großen Stapel anzuhäufen, bevor er klopft. Oder er beschließt, früh zu klopfen, um nicht selbst einen großen Stapel aufheben zu müssen.

Ein einzelnes Spiel beginnt mit dem Austeilen der Karten durch den Geber. Die Aufgabe des Kartengebers wechselt nach jedem Spiel im Uhrzeigersinn. Eine Ausnahme besteht, wenn ein Spieler ein Pflichtsolo spielt. In diesem Fall teilt der Geber im nächsten Spiel erneut aus. Der Grund dafür ist, dass bei einem Pflichtsolo der Solospieler das Recht und die Pflicht zum Aufschlag hat, die normalerweise bei dem Spieler links vom Geber liegt. Letzterer könnte sonst benachteiligt werden.

Dies sind Spiele, die uns gefallen haben und die für Sie interessant sein könnten, wenn Sie einmal auf der Suche nach etwas Neuem sind. Einige Empfehlungen beruhen auch auf einem anderen Prinzip. Sie richten sich an Spieler, die nur ein Spiel kennen und nur ein Spiel spielen. Sie sollten andere Arten des Kartenspiels ausprobieren. Und außerdem hätten sie dann die Möglichkeit, ein Spiel vorzuschlagen, das in eine bestimmte Gesellschaft passt. Zum Beispiel ist es für ein fünfjähriges Kind besser, Mau-Mau als Skat zu spielen.

Statt nach Farben zu spielen, kann man sich auch darauf einigen, die Karten in der Reihenfolge ihrer Werte zu legen. Diese Variante ist sehr verbreitet. Sie hat für den Spieler, der alle Karten eines Wertes im Spiel hat, den Vorteil, dass er genau weiß, dass die anderen Spieler lügen und er einen großen Stapel anhäufen kann, bevor er klopft. Bei dieser Variante ist es einfacher zu berechnen, wann man mit welcher Karte an der Reihe ist und eventuell vorher zu klopfen, um dann ein paar Karten zurückzubekommen, auch wenn nicht geschummelt wurde.

Phase 10 mit „Anklopfen“: Wenn ein Spieler eine Karte benutzen kann, die er gerade abgelegt hat, muss er klopfen. Dann darf er die Karte nehmen, wenn möglich eine Phase auslegen und muss schließlich wieder eine Karte ablegen. Die Runde wird dann mit dem Spieler zu seiner Linken fortgesetzt. Zusätzliche Regel: Kein Spieler darf zweimal hintereinander klopfen.

Die Karten werden gemischt und jeder Spieler erhält 7 Karten, die er auf die Hand nimmt. Die restlichen Karten werden verdeckt in die Mitte gelegt und bilden den Stapel. Von diesem Stapel wird die oberste Karte aufgedeckt und daneben gelegt. Dieser Stapel bildet den Ablagestapel. Ein Spieler wird ausgelost, um die Runde zu beginnen.

Dann mischt der Geber die Karten gründlich und bietet sie dem Spieler zu seiner Rechten zum Abheben an. Wenn dieser nicht aussteigen möchte, kann jeder andere Spieler dies tun. Nach dem Ziehen muss jeder Teil des Decks mindestens fünf Karten enthalten.

Wenn diese Karte abgelegt wird, muss der nächste Spieler 2 Karten ziehen und darf in dieser Runde keine Karten ablegen. Diese Karte kann nur auf eine Karte der entsprechenden Farbe oder auf zwei andere gezogene Karten gelegt werden. Wenn sie zu Beginn des Spiels aufgedeckt wird, gelten dieselben Regeln.

Kommentar verfassen